Gemeindebrief der Gemeinden

Waldeck, Böhne und Buhlen

März bis September 2011

An(ge)dacht                                 

 

Dieses Straßenschild entdeckte ich auf unserer Kirchenvorstandsfreizeit bei einem Ausflug nach Schmalkalden.

Die „Leere Tasche", ein Thema, das trotz relativen Wohlstandes in unserem Land doch immer mehr Menschen bewegt.

Und viele kluge und weniger kluge Köpfe beschäftigen sich mit dem Problem, wie man diese Tasche denn nun wohl füllen, oder wie man es wenigstens so aussehen lassen könnte, als sei sie voll.

Da wird allerhand hinein gepackt:

Versprechungen, Hartz IV – Reform, esoterische Beratungsliteratur, Konsumrausch, Karriereträume, jede Menge mediale und andere Hypnosemittel bis sie schließlich aus allen Nähten platzt.

Verglichen damit hatte die leere Tasche einen Vorteil: sie war leicht, hat beim Gehen nicht behindert und die Schultern nicht nach unten gezogen.

Sie hatte Platz für Fundstücke oder Geschenke, sie bot Raum für Träu-me und Erfahrungen und manchmal hat sie sich auch angeboten, der alten Dame den Einkauf nach Hause zu tragen.

So gesehen ist selbst eine leere Tasche nie ganz leer.

Denn immer ist in ihr dir Möglichkeit enthalten, gefüllt zu werden.

Aber ich glaube, es ist nicht egal, womit ich sie fülle oder füllen lasse.

Denn ich wünsche mir keine volle, sondern eine Sinn-volle Tasche.

Darum möchte ich nicht, dass irgendjemand sie mit irgendetwas füllt, sondern kein anderer als Gott selbst und zwar mit Hoffnung.

So, wie es im Monatsspruch aus Psalm 62 für den März heißt:

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;

denn von ihm kommt meine Hoffnung.

Eine in diesem Sinne gefüllte Tasche und gesegnete Zeit wünscht Ihnen 

Ihre Sonja Rümpler

 

 

Wenn der Kirchenvorstand eine Reise tut…

…dann kann er was erzählen!

Was lange währt wird endlich gut.

Schon eine ganze Weile hatten die Kirchenvorstände unseres Kirchspiels die Idee, einmal ein Wochenende gemeinsam zu verbringen.

Das Ziel war auch schnell gefunden: Brotterode im Kirchenkreis Schmalkalden, der zwar in Thüringen liegt, aber zu unserer Landeskirche gehört.

                              

 

Dank eifriger Vorarbeit von Christel Kiewitter ging es Ende Januar mit 15 KirchenvorsteherInnen aus Böhne, Buhlen und Waldeck plus Pfarrerin auf eine spannende Fahrt gen Osten.

Eine geglückte Premiere: Die Stimmung war grandios, das Wetter konnte besser nicht sein und die gute Unterbringung tat ihr Übriges.

Es war Zeit für Besinnung, einander besser kennen zu lernen und mit-einander ins Gespräch zu kommen.

Vor allem aber wurde viel miteinander gelacht, was allen sichtlich gut tat!

       

Und spätestens „Önch" und „Knör" stellten die Lachmus-kulatur aller Beteiligten auf eine harte Probe! 

      

Alles in allem ein wunderschönes Wochenende, das immer noch nachklingt und von dem wir hoffentlich noch lange zehren können!

Und in einem waren sich alle einig: Das machen wir bald mal wieder!!!

 

 

In Brotterode trug sich folgende Geschichte zu:

15 kleine Kirchenvorsteherlein

bogen mit ihrer Pfarrerin um die Eck,

ein Cafe wollte der Jürgen suchen,

da war er plötzlich weg.

14 kleine Kirchenvorsteherlein

waren ganz erschrocken,

da machte sich die Christel, ihn zu suchen,

auf die Socken.

13 kleine Kirchenvorsteherlein

fanden das Cafe,

es lag, wie sollte es auch anders sein,

ganz versteckt im Schnee!

Nun fehlte nur die Pfarrerin,

sie spurtet durch die Gassen

und suchte nach der Christel noch

und kann es gar nicht fassen:

„Kirchenvorsteherlein, ihr bringt

mich noch um den Verstand!

Da lob ich mir, Ihr könnt es glauben,

den braven Konfirmand!"

© C. Kiewitter, G. Brandenstein, G. Peter-Berthold

 

 

 

Das Bibelzitat - hätten Sie`s gewusst?

„Nach mir die Sintflut."

Eine der gemeinsten Redensarten, die es gibt, ist „Nach mir die Sintflut".

Sie spiegelt ein Maß an Eigennutz, Gleichgültigkeit und Unwissenheit anderen Menschen und der Umwelt gegenüber wider, das kaum zu überbieten ist.

Dabei hat der Ursprung dieser Redensart in der Bibel eine andere, sogar gegenteilige Bedeutung.

Im 1. Buch Mose, Kapitel 6 wird der Ärger Gottes über die von ihm geschaffenen Menschen geschildert, die so voller Gemeinheit und Bosheit waren, dass Gott beschloss, die missratenen Teile seiner Schöpfung wieder zu vernichten.

Nur der gute, fromme Noah sollte mit seiner Familie überleben, aber nicht nur er allein:

„ Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu ver-derben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. Aber mit Dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne." (1. Mose, 6,17)

Gott forderte Noah auf, einen Kasten aus Tannenholz, wie es in der Bibel heißt, zu bauen: Die bekannte Arche Noah.

Dort soll sich Noah mit seiner Familie vor der Sintflut retten. Weiter forderte Gott von ihm:

„Und du sollst in den Kasten tun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männchen und Weibchen, dass sie leben bleiben mit dir. Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach sei-ner Art, und von allem Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, dass sie leben bleiben." 

Also von wegen: „Nach mir die Sintflut!" Noah bringt nicht nur sich allein in Sicherheit.

Er bewahrt die Schöpfung vor dem Untergang und tut damit genau das Gegenteil von dem, was der Spruch umgangssprachlich bedeutet.

Eckhard Frank

 

 

 

Angebote der Ev. Jugend im Kirchenkreis der Eder

Fortbildung für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit

(Aufbauseminar zur Verlängerung der Juleica)

01.- 03. April 2011 in Wetterburg, ab 15 Jahren

Thema des Wochenendes: Umgang mit Konflikten

Evangelischer Kirchentag in Dresden

02.- 05. Juni 2011 in Dresden für Jugendliche ab 13 Jahren

Ob kleine Meditation oder große Open-Air-Bühne, Gottesdienste, Gebete und Bibelaus-legungen, Konzerte aller Musikrichtungen, Theater und Comedy, Ausstellungen, Dis-kussionsforen oder Markt der Möglichkeiten - Kirchentag bedeutet: Fünf Tage volles Pro-gramm in rund 2500 Veranstaltungen - von der Eröffnung am Mittwoch bis zum Schlussgottesdienst am Sonntag. www.kirchentag.de

Tagesfahrt „Start in die Sommerferien"

24. Juni 2011 in den Movie Park Bottrop, ab 12 Jahren

Um die Ferien gebührend zu begrüßen, treten wir gemeinsam unsere schon zur Tradition gewordene Tagesfahrt in einen Freizeitpark an.

Edertaler Ferienspiele 2011

27. Juni- 08. Juli 2011 in der Ederauenhalle Mehlen für Kinder von 7 und 12 Jahren

Zweiwöchiges, buntes und vielfältiges Sommerprogramm für bis zu 75 Kinder. Rund um ein Thema gibt es Aktionen, Ausflüge, Kreatives, Spiel und Spaß.

WICHTIG: nur für Kinder aus dem Edertal. Anmeldung ab den Osterferien im Bürger-büro der Gemeinde Edertal

Puzzle Dir Deine Sommerferien

04. Juli- 15. Juli ab 10 Jahren

Ein buntes Programm mit vielen Aktionen in den Sommerferien. Wer zu Hause bleibt verpasst was. Die Angebote sind einzeln buchbar.

Ausbildung für Ehrenamtliche in der Ev. Kinder- und Jugendarbeit

15.-22. Oktober 2011 und 25.- 27.

November 2011, ab 15 Jahren

Während der gemeinsamen Zeit gibt es viel Wissenswertes, Tipps und Tricks für die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen. Die Teilnahme an beiden Terminen ist verbindlich, um die JugendleiterCard beantragen zu können.

Infos zu allen Angeboten und Freizeiten bekommt Ihr bei

Ev. Jugend Gesamtverband Waldeck

Jenny Heise

Sandweg 16 a

34513 Waldeck

05634 234 792

jenny@ev-jugend-eder.de

www.ev-jugend-eder.de

Unser Jahresprogramm bekommt Ihr bei mir oder im Pfarramt.

Ich wollt noch DANKE sagen...

schrieben die drei Jugendarbeiterinnen des Kirchenkreis der Eder auf eine mit Fotos und Aktionen gestaltete Karte und luden alle Ehrenamtlichen zu einem Dankeschön - Neujahrsempfang ein.

Unter dem Motto "ROT" erwartete die Jugendlichen ein Gang über den roten Teppich, rot geschmückte Tische, ein rotes Buffet mit Tomaten - und Karottensuppe, Radieschen, rotem Wackelpudding, Bowle, Tomaten, Pesto und vielem mehr.

Zu Beginn gab es eine Fotopräsentation mit Bildern von Aktionen bei denen die Ehrenamtlichen mitgewirkt hatten - eine Fülle an Eindrücken und schönen Erinnerungen gemeinsamer Erlebnisse. 

                    

Die Jugendarbeiterinnen und ihre Praktikanten ließen es sich nicht nehmen, die Gruppe mit 2 Versionen des Märchens "Rotkäppchen" theatralisch zu überraschen.

Kreisjugendpfarrerin Kerstin Palisaar besuchte den Empfang und brachte gute Worte und für jeden Jugendlichen einen "Roten Faden" mit, auf dem stand: „Ich wollt noch danke sagen". "Denn", so Pfrin. Palisaar: „Ihr tragt maßgeblich dazu bei, dass Jugendarbeit im Kirchenkreis der Eder so funktionieren kann, wie sie funktioniert. Ohne euch wäre vieles nicht möglich und als Erinnerung und Dankeschön den roten Faden und ein Küsschen (von Ferrero) für alle."

Bei so vielen kreativen und engagierten Jugendlichen auf einem Fleck blieben witzige Beiträge natürlich nicht aus. Die Jugendlichen gestalteten ein Spiel und es gab viel zu Lachen beim Improvisationstheater.

Ebenso wichtig wie die Aktionen war die Zeit zum plaudern, sehen sich viele der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht regelmäßig oder sind bereits zum Studium oder der Ausbildung weggezogen. Sie und die Jugendarbeiterinnen freuen sich über den Austausch von Neuigkeiten, man schmiedet Pläne fürs neue Jahr und plant bereits die nächsten gemeinsamen Aktionen.

Die Stimmung gut, das Essen lecker, die Gastgeber glücklich und die Jugendlichen einfach spitze

- "Danke für alles" –

damit brachten

Jessica Witascheck (Bad Wildungen),

Jenny Heise (Waldeck),

und Johanna Mienert (Edertal)

es auf den Punkt und sind sich einig:

der Dankeschön Neujahrsempfang kann durchaus zur Tradition werden.

 

Themenabend: Angst und Ängste

Beim letzten Themenabend „Reden über den Tod (hinaus)" im Novem-ber haben wir uns darauf verabredet, an einem zweiten Abend das Thema „Angst und Ängste" aufzugreifen.

Wir laden hierzu alle Interessierten zu einer offenen Gesprächsrunde am Mittwoch, 13. April um 19.00 Uhr in den Gemeinderaum im Pfarrhaus Waldeck ein.

 

Ökumenischer Einschulungsgottesdienst

Der erste Schultag ist etwas ganz besonderes, und das nicht nur für unsere I-Dötzchen, sondern auch für Eltern, Großeltern, Geschwister und Lehrer.

Grund genug, unseren Kleinsten das Größte und Schönste mit auf den Weg zu geben, das wir Ihnen mitgeben können: Gottes Segen.

Und das wollen wir wie in jedem Jahr mit einem ökumenischen Gottesdienst tun, zu dem wir alle Kleinen und Großen herzlich einladen:

Am Mittwoch, 10. August um 10.00 Uhr, Ev. Stadtkirche Waldeck.

Turnschuhgottesdienst in Böhne

Im Rahmen des diesjährigen Sportplatzfestes laden wir zu einem „Turnschuhgottesdienst" am Sonntag, 14. August um 11.00 Uhr auf das Gelände des Sportplatzes Böhne/Königshagen ein.

Das Tragen von Turnschuhen ist jedoch keine Teilnahmebedingung!

 

Grenzbegang in Waldeck

Im Rahmen des diesjährigen Grenzbeganges um Waldeck laden wir ein zum Gottesdienst am Sonntag, 18. September um 10.30 Uhr in der Scheune der Familie Söhne. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Posaunenchor Waldeck. 

Hinweis zur Besuchspraxis bei Geburtstagen und Jubiläen

Aufgrund der bisher unterschiedlichen Besuchspraxis in den Kirchen-gemeinden Waldeck und Böhne einer-, sowie der Kirchengemeinde Buhlen andererseits soll an dieser Stelle zur besseren Transparenz auf eine notwendige Vereinheitlichung hingewiesen werden.

Sofern es terminlich möglich ist gratuliere ich zu folgenden Jubiläen persönlich: 70, 75, 80, 85 und 90 Jahre, ab 90 jedes Jahr.

Zu den „nrunden Geburtstagen" ab dem 80. Lebensjahr erhalten Sie in der Regel einen schriftlichen Gruß.

Sollte anlässlich eines Ehe- oder Konfirmationsjubiläums eine Andacht oder ein Besuch erwünscht sein, wenden Sie sich im Vorfeld gerne an das Pfarramt, da diese Jubiläen aus organisatorischen Gründen nicht automatisch bedacht werden.

Im Namen der Kirchengemeinden bitte ich hierfür um Ihr Verständnis.

Ihre Sonja Rümpler

 

 

Stellenangebot:

Zuverlässige Hilfskraft in Waldeck gesucht

Die Ev. Kirchengemeinde Waldeck sucht für die Pflege ihrer Außenanlagen und den Winterdienst eine Hilfskraft im Umfang von zwei Wochenstunden. Die Entlohnung erfolgt nach Tarif.

Bei Interesse melden Sie sich doch bitte im Pfarramt selbst,

per Telefon: 05623/5405 oder per Mail: Pfarramt.Waldeck@ekkw.de.

 

 

Freud und Leid

Wir freuen uns über unsere Täuflinge:

Vincent Etu Germann, geboren am 27. Februar 2010,

Waldeck getauft am 10. Oktober 2010.

Kyra Jäckel, geboren am 12. August 2010,

Waldeck getauft am 02. Januar 2011.

Wir gratulieren zur Kirchlichen Trauung:

Christian-Stephan und Kirsten-Charlotte Krieger, geb. Gertel

aus Korbach

kirchlich getraut in Waldeck am 20. Oktober 2010.

Wir gratulieren zur Goldenen Hochzeit:

Dorothea und Hans Ulrich Miedke 18. Dezember 2010.

Waldeck

Wir trauern mit den Angehörigen um die Verstorbenen.

Otto Werner, geboren am 28. Mai 1924,

Waldeck/Bad Wildungen gestorben am 16. September 2010.

Samuel Merkel, geboren am 05. März 1925,

Waldeck gestorben am 28. September 2010. 17

Johanna Schäfer, geb. Rettberg geboren am 08. Juli 1917,

Waldeck/Frankenberg gestorben am 25. November 2010.

Artur Teese geboren am 03. April 1937,

Buhlen gestorben am 22. Dezember 2010.

Maria Weinreich, geboren am 06. Oktober 1927,

Waldeck gestorben am 25. Januar 2011.

Andrej Wagner, geboren am 06. April 1940,

Waldeck gestorben am 11. Februar 2011.

Lina Weinreich, geboren am 21. März 1925,

Waldeck gestorben am 18. Februar 2011.

Karl Michel geboren am 03. Februar 1912,

Buhlen gestorben am 15. Februar 2011.

 

 

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Waldeck trauert um

ihren langjährigen Mitarbeiter

Andrej Wagner

Herr Wagner wurde am 06. April 1940 in Werchni,

im Gebiet Saratow geboren.

Er starb am 11. Februar 2011 im Alter von 70 Jahren.

Am 16. Februar haben wir auf dem Friedhof in Waldeck von ihm Ab-schied genommen.

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel;

Woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus,

der unsern nichtigen Leib verwandeln wird,

dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft,

mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.

Phil 3, 20+21

Herr Wagner hat sich lange Jahre in besonders zuverlässiger und sorg-fältiger Weise um die Pflege und den Erhalt der Außenanlagen der Ev. Stadtkirche Waldeck gekümmert.

Wir sind den Angehörigen in Ihrer Trauer um einen besonderen Menschen im Gebet verbunden.

Im Andenken

für die Evangelische Kirchengemeinde Waldeck

Hr. Eckhard Frank, Sonja Rümpler,

(Kirchenvorstand) (Pfarrerin)

 

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Buhlen trauert um

ihren langjährigen Kirchenvorsteher und zuletzt Kirchenältesten

Karl Michel

Herr Michel wurde am 03. Februar 1912 in Buhlen geboren.

Er starb am 15. Februar 2011 im Alter von 99 Jahren.

Am 21. Februar haben wir auf dem Friedhof in Buhlen von ihm Ab-schied genommen.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

Ps 119, 105

Ich habe den guten Kampf gekämpft,

ich habe den Lauf vollendet,

ich habe Glauben gehalten.

2 Tim 4, 7

Herr Michel hat sich um die Geschicke der Kirchengemeinde und des Ortes über viele Jahre besonders verdient gemacht.

Wir sind den Angehörigen in Ihrer Trauer um einen besonderen Men-schen im Gebet verbunden.

Im Andenken

für die Evangelische Kirchengemeinde Buhlen

Luise Hertel, Klemens Blum, Sonja Kleina,

(Kirchenvorstand) (Pfarrer) (Pfarrerin)

 

 

 

 

Gottesdienstplan März bis September 2011 Böhne

Buhlen

Waldeck

13. März

Invokavit

09.15

10.30

20. März

Reminiszere

09.15

10.30

27. März

Okuli

09.15

10.30

03. April

Lätare

in Waldeck Vorstellung der Konfirmanden

09.15

10.30 Konfirmanden

Vorstellungsgottesdienst

10. April

Judika

09.15

10.30

17. April

Palmsonntag

09.15

10.30

21. April

Gründonnerstag

16.30 „ose" – Musical

DGH

18.00 mit Abendmahl

22. April

Karfreitag

15.00

14.00

09.00 Kreuzweg

10.30

24. April

Ostersonntag

10.30 mit Abendmahl

13.00 Trauung

09.15 m. Abendmahl

05.30 Frühgottesdienst mit Abendmahl,

anschl. Frühstück im BGH

25. April

Ostermontag

10.30 Familiengottesdienst m. anschließender Eiersuche

Kirche Waldeck